Als eines der poetischsten Motive seiner Reise mit Graf Lanckoronski hat Fischer hier das Taj Mahal festgehalten. Das Gemälde zeigt, dass der Maler motiviert und durchdrungen war vom persönlichen Erleben jener fremden Welt. Sein Werk ist das Resultat einer neuen Erfahrung, der Beweis, aber auch der Lohn für seinen Wagemut, in weit entfernte Regionen der Erde aufgebrochen zu sein. Fischers Kollege Leopold Carl Müller beschrieb die Faszination fremder Länder mit folgenden Worten: "Male dir im Geiste das Paradies aus, aber spare nicht mit deiner Phantasie, und ich versichere dir, dass du der hiesigen Wirklichkeit nicht sehr nahe kommen wirst." 

   

Figura Hans
Filkuka Anton
Fischer Hans Ludwig
Flieher Karl
Frank Friedrich
Franz von Zülow
Friedländer Friedrich
Galerie Szaal, Schottenring 10, 1010 Wien